Letzte Aktualisierung 04.04.10
Reden, Flugblätter vergangener Aktionen und zusätzliche Infos
Hier
unser Selbstverständnis!
8. Mai: Tag
der Befreiung
vom Nationalsozialismus.
Gegen den Naziaufmarsch am 8.
Mai in München!
Am
8.Mai feiern wir zum 65. Mal das Ende des Nazi-Regimes. An diesem Tag
danken wir all denjenigen, die für die Befreiung vom
Nationalsozialismus gekämpft haben und gedenken Aller die unterdrückt,
eingesperrt und ermordet wurden. Der 8.Mai bedeutete für viele tausend
Menschen in den Gefängnissen und Konzentrationslagern die Rettung vor
der sicheren Vernichtung. Für viele Millionen Menschen kam der 8.Mai zu
spät, sie waren in den Gefängnissen und Konzentrationslagern ermordet
worden. Selbst in den letzten Kriegswochen noch wurden alle verfügbaren
Ressourcen mobilisiert, um die Vernichtungsmaschinerie am Laufen zu
halten. Wir feiern an diesem Tag das Ende eines nie dar gewesenen
Schlachtens und Schreckens.
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Treffen
- kein Platz für Nazis
8.
Mai, Tag der Befreiung vom Faschismus – und sie wollen wieder
marschieren: die alten und neuen Nazis, deren Vorbilder ganz Europa
terrorisierten und willkürlich Menschen einsperrten, folterten und
töteten. Ausgerechnet am 8. Mai sollen wir ihre Trommeln und Stiefel
wieder auf unseren Straßen hören. → Weiter
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Rede von Walter
Listl im Namen des Münchner Bündnis gegen Krieg und Rassismus
03.April
2010 Ostermarsch
50 Jahre Ostermarsch, ein
runder und denkwürdiger Geburtstag !
Genaugenommen beginnt die
Geschichte des OM schon vor 60 Jahren, 1950 als unter dem Eindruck
des Atombombeneinsatzes in Hiroschima und Nagasaki durch die USA der
Stockholmer Appell die Ächtung aller Atomwaffen forderte..... weiter oder alls PDF

Sammelpetition
Wohnungen statt Flüchtlingslager




Bayern zwingt 7636 Flüchtlinge dazu, in 118 Lagern zu leben.
Jahrelange Unterbringung in Mehrbettzimmern in alten Gasthöfen, ausgedienten
Kasernen und Containerunterkünften; Gemeinschaftsküchen und -bäder; Essens-
und Hygienepakete; gebrauchte Kleidung oder Gutscheine; Arbeitsverbote und die
Residenzpflicht zermürben die betroffenen Flüchtlinge. Dass dadurch viele
psychisch und/oder physisch krank werden und massiv an ihrer Perspektivlosigkeit
leiden, wurde von der Bayerischen Staatsregierung bisher hingenommen, denn die
Unterbringung in Flüchtlingslagern soll "die Bereitschaft zur Rückkehr in
das Heimatland fördern" (Durchführungsverordnung Asyl).
Doch endlich zeichnet sich eine Änderung ab: Am 23. April 2009 wird im Rahmen
einer ExpertInnen-Anhörung im Bayerischen Landtag über die Zukunft der Flüchtlingsunterbringung
debattiert. Wir als Bayerischer Flüchtlingsrat können unsere Position bei der
Anhörung selbst vertreten, weil wir als Experten geladen sind. Wenn auch Sie
die Abschaffung der Lagerpflicht fordern, bieten wir Ihnen mit dieser
Sammelpetition die Möglichkeit, diese Forderung an den Petitionsausschuss zu
richten, damit er diese in die Diskussion einbringen kann.
Seit 04.03.09 haben die Petition 34 Organisationen und 526
Einzelpersonen unterzeichnet (Stand 06.03.09, 12:15 Uhr)
Die
Sammelpetition als Einzelperson unterzeichnen >>>
Die
Sammelpetition als Organisation unterzeichnen >>>
Alle
UnterzeichnerInnen einsehen >>>

Am 5. Juni ’09 eröffnete die peruanische Nationalpolizei aus Hubschraubern das Feuer
auf 5000 protestierende Indigene, die bei Bagua die Landstraße
blockierten. Mindestens 55 Demonstrierende sowie 22 Polizisten starben,
es gab über 200 Verletzte.
Seitdem ist der Ausnahmezustand ausgerufen, und es werden massenweise
Haftbefehle erlassen. Seit 2 Monaten sind die Ursprungsvölker des
amazonischen Regenwaldes im Aufstand, um die Annullierung von 22
Gesetzesdekreten zu erkämpfen, die den amazonischen Regenwald endgültig
mittels der so genannten „Freihandelsabkommen“ in die Hände multinationaler Konzerne bringen sollen.....
gesammter Aufruf als PDF

 | Die von der Regierung vorgesehene Verlängerung des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan und die mögliche Entsendung von noch mehr Soldaten werden den Krieg am Hindukusch weiter verschärfen.
Deswegen fordert die Friedensbewegung eine radikale Umkehr: den Abzug aller ausländischen Truppen und die umfassende zivile Hilfe für eine selbstbestimmte und friedliche Entwicklung Afghanistans....
hier das Flugblatt als PDF |
Eine Rezension von Wolfgang Blaschka ZUR Werkraum-Produktion der Münchner Kammerspiele
von Stefan Kaegi
Sicherheitskonferenz voller Verunsicherungen
Kammerspiel
wäre untertrieben für das, was im Werkraum geboten wird. Vielmehr ist
es höchst kurzweiliges, vielfach simultan verschachteltes, intelligent
verzahntes Collagentheater im opulenten Rahmen einer
Bayerischen-Hof-Kulisse mit viel technischer Raffinesse und etwas
Augenzwinkern über München und die Welt, Krieg und Geschäft, über
Opfer, Täter und Helfershelfer der NATO-Politik, nur kaum über das, was
der Titel suggeriert: Über die echte NATO-„Sicherheitskonferenz“
erfährt der Zuschauer erstaunlich wenig, außer dass das mit dem
Übersetzen nicht so einfach ist, zumal auch bei Simultan-Dolmetschern
gespart wird.......

Jürgen Rose setzt
sich mit dem angriffskriegerischen Interventionismus der deutschen Außenpolitik
und den gefährlichen reaktionären Tendenzen in der Bundeswehr auseinander.
Angriffskrieg ist das schwerste aller Verbrechen. Das vereinigte
Deutschland ist daran beteiligt. "Wir führen Krieg" gilt seit Jahren als
Sprachregelung auch für den immer verlustreicheren Bundeswehr-Einsatz in
Afghanistan. Der Generalbundesanwalt hat Klagen gegen die verantwortlichen
Politiker mit der Begründung zurückgewiesen: Es sei zwar strafbar, einen
Angriffskrieg vorzubereiten, nicht aber, ihn zu führen. Eine Zumutung für Moral
und Verstand.
Jürgen Rose verweigert jede Mitwirkung an Angriffskriegen
und widersetzt sich mutig der verlogenen Propaganda der Angriffskrieger, die er
unumwunden "Friedensverräter" nennt.
In seinem gerade neu erschienen
Buch "Ernstfall Angriffskrieg" setzt Jürgen Rose sich mit dem
angriffskriegerischen Interventionismus der deutschen Außenpolitik und den
gefährlichen reaktionären Tendenzen in der Bundeswehr auseinander. Ein
aufrüttelndes Buch gegen die Uniformierung des Denkens.

zur Seite


liebe Freundinnen und Freunde / dear friends,
das Netwerk "Deutschland
lagerland" ruft vom 11. bis 14. Juni auf zu Aktionstagen in München für die
Schließung aller lager. Beteiligt euch, verbreitet den Aufruf!/
the
network "Deustchland lagerland" calls for Days of Action to close down all
lagers from 11th till 14th of June in Munich. Come and join, spread the call!
Den Aufruf gibt's zum Download in folgenden Sprachen / The call
is available to download in the following
languages:
Deutsch:
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/aufruf.lagerschlussverkauf--de.pdf
English:
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/aufruf.lagerschlussverkauf--en.pdf
Französisch/Francais:
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/aufruf.lagerschlussverkauf--fr.pdf
Kurdisch
(Südkurdisch/Sorani):
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/2009/05/aufruf_antilageraktionstage_kurdisch.pdf
Farsi:
http://www.deutschland-lagerland.de/wp-content/uploads/aufruf.lagerschlussverkauf--farsi.pdf
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Weitere
Infos / further information:
Lagerschlussverkauf
http://www.deutschland-lagerland.de
-

Hier geht zur Ausstellung
60-Jahre NATO des ISW München,
18 Tafeln mit Zahlen, Fakten und Bildmaterial zu NATO, Aufrüstung und
Krieg
 |
KAPITALISMUS: KRISE. KRIEG.
Samstag, 14. März 2009
10.00 bis 18.00 Uhr
Gewerkschaftshaus München, Schwanthalerstr.
64
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Kapitalismus, Krise und Krieg sind die drei
Wesensmerkmale, die die heutigen gesellschaftlichen Verhältnisse in
Deutschland und weltweit prägen. Dass es sich dabei nicht um das
zufällige Zusammentreffen dreier beklagenswerter Umstände handelt,
sondern dass Kapitalismus, Krise und Krieg einander bedingen, einen
Wesenszusammenhang bilden – dies soll Hauptgegenstand unseres Kongresses
sein.
Wir möchten mit diesem Kongress einen
Beitrag leisten zur inhaltlichen Vorbereitung der Aktionen gegen den im
April stattfindenden NATO-Gipfel in Strasbourg und Baden-Baden anlässlich
des 60. Jahrestages der Gründung der NATO.
Kapitalismus, Krise und Krieg zerstören in
zunehmendem Maße unsere sozialen, ökologischen und kulturellen
Lebensgrundlagen. Sich dagegen zur Wehr zu setzen, zu den
Anti-Nato-Aktionen im April nach Strasbourg zu fahren, dazu soll der Kongress
motivieren......
|
DHL = Deutsche
Heeres Logistik
Fr. 13. März
Ab 17 Uhr Platz zwischen Baierstraße und Schützenstraße (Post gegenüber vom
Hbf)
Anlässlich
[Antimilitaristischer Aktionstag gegen DHL & Commerzbank]
DHL transportiert nicht nur Briefe und Pakete, sondern transportiert auch
Kriegsgüter für verschiedene Armeen. Im September 2008 bewarb sich die
hundertprozentige Post-Tochter DHL als Logistikdienstleister der Bundeswehr. Es
ist der bislang größte Auftrag der deutschen Transportbranche und es ist das
umfangreichste Privatisierungs- und Umstrukturierungsprojekt der Bundeswehr. Die
Ausschreibung für den Bereich »Lagerhaltung und Distribution« ist ein
Milliardenauftrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren. Die Bundeswehr will große
Teile ihrer Basislogistik im Rahmen einer Public-Private-Partnership an ein
ziviles Unternehmen abtreten. Konkret geht es um die Lagerung und
Bewirtschaftung von Bundeswehrmaterial (ohne Sanitätsmaterial, Munition und
Treibstoffe) und den weltweiten Transport von Kriegsgerät, SoldatInnen,
Munition, Treibstoffen an die verschiedenen Kriegsschauplätze. Somit sucht die
Bundeswehr einen Logistikpartner, der die schnelle Einsatzfähigkeit der Truppen
sicherstellen und dadurch zum aktiven Kriegsmittreiber werden soll........
http://www.dazwischengehen.org/de/projekt/dhl
Veranstalter Aktionsbündnis gegen die "NATO-Sicherheitskonferenz"
Presserklärung
und Photos
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Ausstellung "NATO.
Rüstung. Krieg."
Mit Fotos, Grafiken,
Karten, Fakten zu Militarisierung und Krieg
Welt in Waffen
- 60 Jahre NATO
- Bundeswehr in aller Welt
- Globalisierung und Krieg
- Ressourcen-Imperialismus
- Rüstung und Profit und ihre
Folgen
- Alternativen
München, Schwanthalerstr.80 EineWeltHaus, Foyer bis ende Februar
Ausstellungsgestaltung: Claus Schreer
Veranstalter:
isw e.V. (Institut für sozial-ökologische
Wirtschaftsforschung e.V.) in Kooperation mit dem Trägerkreis
EineWeltHaus München e.V.
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AUFRUF DES
AKTIONSBÜNDNISSES GEGEN DIE NATO-SICHERHEITSKONFERENZ 2009
Termine
der Aktionen am Wochenende, Liste der geplanten Redebeiträge und Plan der Demo-Route
Kein Frieden mit der NATO -
Kriegspolitik!
Sie reden von 'Sicherheit', doch ihre Politik bedeutet
Krieg, Folter und Militarisierung: Auch im 60. Jahr des Bestehens der Nato
treffen sich in München wie jedes Jahr hochrangige MilitärstrategInnen und
RegierungsvertreterInnen der EU- und NATO-Staaten mit RüstungslobbyistInnen
zur sogenannten "Sicherheitskonferenz". Abgeschirmt durch
Absperrgitter, Wasserwerfer und Polizeihundertschaften kommen sie im Münchner
Nobelhotel Bayrischer Hof zusammen, um globale Militärstrategien, Kriegseinsätze und Rüstungsgeschäfte abzusprechen.
Dem stellen wir uns mit vielfältigem und kreativem Protest und Widerstand
entgegen!
Die Proteste gegen die Münchner Sicherheitskonferenz 2009 sind gleichzeitig
der Auftakt für die internationale Mobilisierung gegen die
NATO-Propaganda-Show am 4. April in Straßburg.
Stoppt die Kriegstreiber........
Abschlusserklärung
- Münchner Sicherheitskonferenz verleiht „Friedenspreis"
an Kriegsverbrecher Henry Kissinger!
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Hier unsere Mobilisierungsseite
zu den zwei Aktionen gegen den Afghanistan Einsatz der Bundeswehr, mit Fotos von
der Aktion
- 13.6.08, Mahnwache 16.00 Uhr -18.00 Uhr vor
dem Büro der CSU
Nymphenburgerstraße 64
- 15.6.08 Picket Line 11.30 - 14.00 Uhr vor
dem SPD- Landesparteitag
Kongreßhalle Alte Messe, Theresienhöhe 15
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Das Mobilisierungsflugplatt
zur Demonstration
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FÜR DIE
VERSAMMLUNGSFREIHEIT!
GEGEN BESPITZELUNG, SCHIKANE
UND EINSCHÜCHTERUNG – GEGEN DAS NEUE BAYERISCHE
VERSAMMLUNGSGESETZ Demonstration am Samstag,
31. Mai 2008, 14 Uhr, München,
Geschwister-Scholl-Platz
- Alles Wissenswerte
vom Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2008
- Rede von
Wolfgang Blaschka
für das Münchner Bündnis gegen Krieg und
Rassismus, am 30.04.08 gegen die Abschiebung von kurdischen Genossen
Rede und Broschüre zur
Schlusskundgebung der
Demonstration am 5. August 2006 in München gegen Israels Angriffskrieg auf den Libanon
Herausgegeben vom Münchner Bündnis gegen Krieg und
Rassismus – als Heft 16 Seiten – 1.– Euro –zu
bestellen bei: Claus Schreer, Johann-von-Werth-Straße 3, 80639 München, zu
bezahlen auf das Konto:Martin Löwenberg, Kto-Nr.: 28 26 48 02, Postbank München,
BLZ: 700 100 80, Stichwort: Libanon-Info
nähere Infos hier
Hier findet ihr alle Texte aus unserer Mobilisierungszeitung
zur "Zur NATO-Sicherheitskonferenz
2006"
die ganze Zeitung als
PDF
Eine Rede von Claus Schreer
anlässlich der NATO-Sicherheitskonferenz
2006
Zu
den Anti-NAZI Aktionen am 02.04.05 2005
Zur NATO-Sicherheitskonferenz 2005
Hier etwas ältere Texte, jedoch leider noch immer aktuell.